Feste Blitzer und beliebte mobile Radarfallen
Endlich wissen wo geblitzt wird! Insgesamt ca. 4000 stationäre Blitzer sowie ca. 15.000 mobile Blitzerstellen in Deutschland, Österreich und der Schweiz können Ihnen helfen vorausschauender zu fahren, Unfallschwerpunkte auszumachen und somit sicherer unterwegs zu sein.
Mobile Blitzer, wie soll das gehen?
Seit mehreren Jahren werden die beliebtesten Standorte von Radarfallen akribisch recherchiert, ausgewertet und zu diesem Angebot zusammengeführt. Ein Großteil dieser Informationen kommen täglich von unseren Kunden selbst. Ähnlich wie Sie es aus dem Radio kennen haben Sie neben der normalen Nutzung bei uns auch die Möglichkeit Standorte mobiler und fester Blitzer zu melden, so dass wir diese Informationen in unsere Datenbank integrieren können. Diese Datenbank gehört zu der umfangreichsten und vor allem aktuellsten in diesem Bereich.
Die (geschätzte) Abdeckung bei den stationären Blitzern beträgt > 95% und wird ständig verbessert und erweitert.
Bei unserem charmanten POI-FINDER Blitzerangebot geht es nicht darum die Städte oder Autobahnen für Raser zu öffnen, sondern wir wollen auf typische Gefahrenpunkte im Straßenverkehr hinweisen, damit sich der Autofahrer rechtzeitig – am besten vor der Fahrt – auf die jeweilige Verkehrssituation einstellen kann und somit vorausschauender und sicherer unterwegs ist.
Unsere Datenbank im Überblick:
- über 4.000 stationäre Blitzer in Deutschland, Österreich und der Schweiz
- über 15.000 mobile Blitzerstellen in Deutschland, Österreich und der Schweiz
- über 95% der stationäre Blitzer mit Richtungsangeben
- hohe Aktualität durch tägliche Updates über POI-Sync oder Web-Download
- hohe Abdeckung (geschätzte 98%) bei den stationären Blitzer
- nur 14,95 EUR inkl. einem Jahr Updateservice
| Anzeige/Auswahl von mobilen und festen Blitzern mit akustischer Warnung |
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Blitzerdichte in Deutschland
Auf Basis der stationären Blitzer in Deutschland wurden alle erfassten Anlagen geokodiert, auf Kreisebene aggregiert und visualisiert. Von den 2915 zum Stand der Untersuchung aufgenommenen Anlagen liegen die meisten mit ca. 30% in Nordrhein-Westfalen, gefolgt von 761 statischen Radarfallen in Baden-Württemberg. Das Schlusslicht bildet das Saarland mit nur 8 erfassten Standorten. In der thematischen Karte können die Radarfallen auch anhand der Fläche der einzelnen Landkreise und Stadtkreise in Radarfallendichteklassen dargestellt werden.






